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Founding Creators: Heute Publikum aufbauen. Morgen mitbesitzen.

Das neue Founding-Creator-Programm verbindet Einnahmen aus zahlenden Fans mit einem möglichen Weg zu echten Aktien, ohne Creator zum Verlassen ihrer bisherigen Plattformen zu zwingen.

12. Januar 20264 Min. LesezeitFanlify

Die meisten Plattformen bieten Creatorn einen bekannten Tausch: Bringt Talent, Publikum und jahrelange Arbeit mit und hofft anschließend, dass ein Algorithmus eure Inhalte weiter ausspielt. Wächst die Plattform durch diese Arbeit, verdient ihr im nächsten Monat vielleicht mehr. Einen Teil dessen, was ihr mitaufgebaut habt, besitzt ihr jedoch fast nie.

Fanlify möchte eine andere Beziehung erproben. Das neu gestaltete Founding-Creator-Programm richtet sich an ausgewählte Creator, die heute eine zahlende Community aufbauen und sich mit der Zeit für die Zuteilung echter Fanlify-Aktien qualifizieren können.

Die Idee ist einfach: Creator, die dauerhaften Wert für Fanlify schaffen, sollten einen möglichen Weg erhalten, an diesem Wert teilzuhaben.

Kein Abzeichen, sondern ein Weg zu echtem Eigentum

Für das Programm ist ein begrenzter Pool von 500.000 Aktien für Creator vorgesehen. Eine Bewerbung verleiht keine Aktien, und auch die Auswahl garantiert sie nicht. Ausgewählte Bewerber werden zunächst Founding Creator Candidates. Danach müssen sie nachhaltige Aktivität, echte zahlende Unterstützung und einen einwandfreien Kontostatus nachweisen, bevor sie für eine individuelle Zuteilung infrage kommen.

Die erste Qualifikationsphase dauert drei Monate. In dieser Zeit soll ein Candidate monatlich mindestens sechs eigene Video- oder Audiobeiträge oder zwanzig eigene Fotobeiträge veröffentlichen. Qualität, Beständigkeit und die Beziehung zum Publikum zählen ebenso wie eine einzelne außergewöhnlich erfolgreiche Woche.

Einkommen heute und Eigentum morgen sind getrennte Wege

Founding Creators tauschen ihre normalen Einnahmen nicht gegen Aktien. Fanlify-Creator erhalten monatlich 1 € für jeden zahlenden Abonnenten. Eine mögliche Aktienzuteilung ist ein eigenständiger Teil des Programms.

Stellt euch einen Creator mit 1.000 qualifizierten zahlenden Abonnenten vor. Solange diese Abonnements aktiv bleiben, entsprechen sie monatlichen Creator-Einnahmen von 1.000 €. Nach dem vorläufigen Meilensteinmodell könnte derselbe Creator zusätzlich für eine kumulierte Zuteilung von bis zu 10.000 Aktien infrage kommen, sofern das Niveau gehalten wird und alle Programmbedingungen erfüllt sind.

Das ist weder ein Aktienversprechen noch eine Zusage künftigen Reichtums. Es beschreibt die Beziehung, die Fanlify schaffen möchte: eine Vergütung für den heute erzeugten Wert und eine mögliche Beteiligung an dem, was das Unternehmen morgen werden könnte.

Ein Meilenstein ist mehr als eine Zahl

Die vorläufigen Meilensteine beginnen bei 100 qualifizierten zahlenden Abonnenten und setzen sich bei 250, 500, 1.000, 2.500 und 5.000 fort. Die möglichen kumulierten Zuteilungen steigen von bis zu 1.000 Aktien auf der ersten Stufe bis zu 25.000 Aktien auf der derzeit höchsten beschriebenen Stufe.

Die Abonnentenzahl allein genügt nicht. Fanlify berücksichtigt echte Zahlungen, Bindung, regelmäßige eigene Inhalte, sinnvolle Interaktion und einen guten Kontostatus. Rückerstattungen, künstliche Konten, koordinierte Abonnements und andere Manipulationsversuche zählen nicht. Bestimmte Schwellen müssen über die Qualifikationsphase gehalten und dürfen nicht nur für einen Tag erreicht werden.

Für Creator, die bereits anderswo aktiv sind

Das Programm verlangt nicht, YouTube, Instagram, TikTok, Podcasts oder andere Plattformen zu verlassen. Diese Kanäle können weiterhin Teil der öffentlichen Präsenz bleiben. Fanlify soll der Ort sein, an dem die engagiertesten Fans näher kommen, abonnieren und Inhalte erhalten, die für sie geschaffen wurden.

Eine riesige Followerzahl ist deshalb nicht die einzige Eintrittskarte. Ein kleinerer Creator mit aktiver Community und einer klaren Vorstellung kann ein stärkerer Kandidat sein als ein berühmter Account, dessen Publikum kaum teilnimmt.

Echte Aktien bedeuten auch echte Risiken

Aktien sind keine Treuepunkte und kein garantierter Bonus. Es wären Aktien eines privaten Unternehmens. Sie können schwer oder gar nicht verkäuflich sein, ihr Wert kann steigen oder fallen, und künftige Finanzierungsrunden können den prozentualen Anteil verwässern. Nicht gevestete Zuteilungen können entfallen, wenn Voraussetzungen nicht mehr erfüllt werden. Steuerliche und rechtliche Folgen unterscheiden sich je nach Land.

Deshalb sind die Programmdokumente entscheidend. Jede Zuteilung unterliegt den endgültigen Programmregeln, einer individuellen Vereinbarung, dem Vesting, der rechtlichen Zulässigkeit im jeweiligen Land, den Unternehmensdokumenten von Fanlify und dem anwendbaren Recht. Die aktuellen Muster sind Arbeitsentwürfe, die nach der geplanten Unternehmenstransformation und rechtlichen Prüfung finalisiert werden.

Warum startet das Programm jetzt?

Frühe Creator füllen nicht nur einen Katalog. Sie zeigen, was funktioniert, was unklar ist und was eine zahlende Community wirklich braucht. Ihre Entscheidungen prägen Gewohnheiten, Standards und Kultur einer Plattform, während all das noch entsteht.

Genau diesen Beitrag soll das Founding-Creator-Programm anerkennen: keinen kurzen Aufmerksamkeitsschub, sondern geduldige Arbeit, die Fanlify für die nächsten Creator und Fans wertvoller macht.

Wenn ihr so aufbauen möchtet, lest die vollständige Programmerklärung und bewerbt euch auf der Seite Founding Creators.

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